Der Weg von Nexus MEMO in die neue Mail-Umgebung

Bewiesenermasen erfolgreich - Der Weg von Nexus MEMO in die neue Mail-Umgebung.

MEMO-Migrationen umfassen häufig mehrere 1000 Mailboxen und können deshalb oft nicht innerhalb eines Wartungsfensters durchgeführt werden. Eine Koexistenzphase ist deshalb unerlässlich. Sie stellt sicher, dass während der Zeit des Parallelbetriebs der beiden Mailsysteme jedem Anwender alle Funktionen wie gewohnt zur Verfügung stehen. So müssen sich beispielsweise die Mitarbeiter Emails schreiben können, ohne zu wissen, wer noch mit MEMO arbeitet und wer bereits migriert wurde. Auch öffentliche Verteilerlisten sollten jederzeit verwendet werden können.


Nicht alle MEMO-Funktionen sind mit den neuen Mailsystemen abbildbar. Einige davon, wie z.B. die Formulare, sind teilweise so stark in bestehende Geschäftsprozesse eingebunden, dass durch sie das vollständige Abschalten von MEMO verhindert wird. Aus diesem Grund hat EMS einige Ersetzungstools erstellt, die sich wegen der großen Nachfrage mittlerweile zu eigenen Produkten entwickelt haben:


  • EMS/Forms@Work ermöglicht, dass vorhandene MEMO-Formulare auch nach dem Abschalten von MEMO unverändert verwendet werden. Es handelt sich um eine browserbasierte JEE-Anwendung, die die MEMO-Formularsprache versteht. Alle relevanten Funktionen sind nachgebildet, selbst die Programmkommunikation mittels APPC-Schnittstelle ist weiterhin möglich.
  • EMS/Mail-API ersetzt MEMO und MEMO/API. Applikationen, die bisher auf MEMO zugegriffen haben, kommunizieren nun ohne Änderungen in den Programmen direkt mit dem neuen Mailsystem.


Gern stellen wir Ihnen kostenlose Testversionen unserer Koexistenz- und Ersetzungstools zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine Email.